Ab 30.9 im Kino
Die Zauberlaterne: Der Filmklub für Kinder im Primarschulalter
Der Filmklub für Kinder im Primarschulalter zeigt einmal im Monat einen Film zum Lachen / Träumen / (ein bisschen) Fürchten.
Ab 30.9 im Kino
Der Filmklub für Kinder im Primarschulalter zeigt einmal im Monat einen Film zum Lachen / Träumen / (ein bisschen) Fürchten.
Ab 30.9 im Kino
Eigentlich hatte sich Bibi ihr Schulpraktikum ganz anders vorgestellt. Weil sie den regulären Termin verpasst hat, muss sie stattdessen zwei Wochen lang als Museumsaufseherin aushelfen. Während ihre Freundin Marita ihr Praktikum bei der Polizei absolviert und Florian für die Neustädter Zeitung arbeitet, scheint Bibi zunächst eine eher langweilige Zeit bevorzustehen.
Ab 30.9 im Kino
In den 72 Stunden vor dem D-Day ist alles vorbereitet, bis auf ein Schlüsselelement - das britische Wetter. Grossbritanniens oberster Meteorologe James Stagg soll die folgenreichste Vorhersage der Geschichte machen und gerät dabei in eine angespannte Zwickmühle mit der gesamten Führung der Alliierten.
Ab 30.9 im Kino
Seit Jahren spart Matt, um seiner Verlobten eine luxuriöse Hochzeit in Italien und besondere Flitterwochen zu ermöglichen. Kurz vor der Trauung wird er jedoch überraschend sitzen gelassen. Enttäuscht und verletzt tritt er die bereits bezahlte Reise allein an. In Italien begegnet er Gia, einer lebensfrohen Einheimischen, die mit ihrer offenen Art seinen Blick auf die Situation verändert. Während ihres gemeinsamen Aufenthalts sammelt Matt neue Eindrücke und erlebt, wie unerwartete Begegnungen und Entscheidungen den eigenen Weg beeinflussen können. Dabei wird deutlich, dass persönliche Neuanfänge oft aus ungeplanten Momenten entstehen.
Ab 7.10 im Kino
1977, in einem kleinen Dorf im Tessin: Der 16-jährige Mario steht irgendwo zwischen Jugend und Erwachsensein. In der Schule wie im Leben gerät vieles ins Wanken, insbesondere die Beziehung zu seinem autoritären Vater. Für den Sommer wird er in die Berge geschickt, um in der Landwirtschaft zu arbeiten. Dort begegnet er einer rauen aber freien Welt, in der die Natur den Rhythmus vorgibt. In dieser Umgebung entdeckt Mario neue Formen von Verantwortung, Sinnlichkeit und künstlerischer Selbstbestimmung – Erfahrungen, die seine Sicht auf sich und seine Zukunft nachhaltig verändern. 61. SOLOTHURNER FILMTAGE 2026 – PUBLIKUMSPREIS
Ab 25.10 im Kino
Der Film erzählt Geschichten von Migrantinnen und Migranten und Menschen ohne Migrationshintergrund. Von Aufbruch und Ankommen, von Hoffnung, Verlust und Neuanfang. Der Film gewährt bewegende Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Traditionen – geprägt von persönlichen Erfahrungen und von Erlebtem. Er zeichnet ein sensibles Bild vom Leben und stellt es dem Alltag in einer neuen, fremden Umgebung gegenüber. Dabei entsteht ein vielschichtiges Porträt über Identität, Zugehörigkeit und das Gefühl, zwischen den Welten zu stehen. Begleitet von der Theatergruppe «Fremd sein» entfaltet sich ein emotionales Mosaik aus alltäglichen Momenten. Humorvoll, ehrlich, nahbar und zutiefst menschlich. Ein Film, der bewegt, verbindet und lange nachhallt. Regie: Lory Schranz Bildregie: Michael Schranz Musik: Paul Gisler, Felix Gisler Kamera: Kirusanth Kirushnamoorthy, Kowsanth Kirushnamoorthy Soundtrack: Michael Schranz
Programm folgt! Zurzeit noch keine Filmvorführungen erfasst.
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Die Zauberlaterne: Der Filmklub für Kinder im Primarschulalter
Der Filmklub für Kinder im Primarschulalter zeigt einmal im Monat einen Film zum Lachen / Träumen / (ein bisschen) Fürchten.
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BIBI BLOCKSBERG – DIE TOTAL VERHEXTE ZEITREISE
Eigentlich hatte sich Bibi ihr Schulpraktikum ganz anders vorgestellt. Weil sie den regulären Termin verpasst hat, muss sie stattdessen zwei Wochen lang als Museumsaufseherin aushelfen. Während ihre Freundin Marita ihr Praktikum bei der Polizei absolviert und Florian für die Neustädter Zeitung arbeitet, scheint Bibi zunächst eine eher langweilige Zeit bevorzustehen.
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PRESSURE
In den 72 Stunden vor dem D-Day ist alles vorbereitet, bis auf ein Schlüsselelement - das britische Wetter. Grossbritanniens oberster Meteorologe James Stagg soll die folgenreichste Vorhersage der Geschichte machen und gerät dabei in eine angespannte Zwickmühle mit der gesamten Führung der Alliierten.
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SOLO MIO
Seit Jahren spart Matt, um seiner Verlobten eine luxuriöse Hochzeit in Italien und besondere Flitterwochen zu ermöglichen. Kurz vor der Trauung wird er jedoch überraschend sitzen gelassen. Enttäuscht und verletzt tritt er die bereits bezahlte Reise allein an. In Italien begegnet er Gia, einer lebensfrohen Einheimischen, die mit ihrer offenen Art seinen Blick auf die Situation verändert. Während ihres gemeinsamen Aufenthalts sammelt Matt neue Eindrücke und erlebt, wie unerwartete Begegnungen und Entscheidungen den eigenen Weg beeinflussen können. Dabei wird deutlich, dass persönliche Neuanfänge oft aus ungeplanten Momenten entstehen.
Kein Onlineverkauf
BECAÀRIA
1977, in einem kleinen Dorf im Tessin: Der 16-jährige Mario steht irgendwo zwischen Jugend und Erwachsensein. In der Schule wie im Leben gerät vieles ins Wanken, insbesondere die Beziehung zu seinem autoritären Vater. Für den Sommer wird er in die Berge geschickt, um in der Landwirtschaft zu arbeiten. Dort begegnet er einer rauen aber freien Welt, in der die Natur den Rhythmus vorgibt. In dieser Umgebung entdeckt Mario neue Formen von Verantwortung, Sinnlichkeit und künstlerischer Selbstbestimmung – Erfahrungen, die seine Sicht auf sich und seine Zukunft nachhaltig verändern.
61. SOLOTHURNER FILMTAGE 2026 – PUBLIKUMSPREIS
Kein Onlineverkauf
WAS ICH NOCH SAGEN WOLLTE?!
Der Film erzählt Geschichten von Migrantinnen und Migranten und Menschen ohne Migrationshintergrund. Von Aufbruch und Ankommen, von Hoffnung, Verlust und Neuanfang. Der Film gewährt bewegende Einblicke in unterschiedliche Kulturen und Traditionen – geprägt von persönlichen Erfahrungen und von Erlebtem.
Er zeichnet ein sensibles Bild vom Leben und stellt es dem Alltag in einer neuen, fremden Umgebung gegenüber. Dabei entsteht ein vielschichtiges Porträt über Identität, Zugehörigkeit und das Gefühl, zwischen den Welten zu stehen.
Begleitet von der Theatergruppe «Fremd sein» entfaltet sich ein emotionales Mosaik aus alltäglichen Momenten. Humorvoll, ehrlich, nahbar und zutiefst menschlich.
Ein Film, der bewegt, verbindet und lange nachhallt.
Regie: Lory Schranz
Bildregie: Michael Schranz
Musik: Paul Gisler, Felix Gisler
Kamera: Kirusanth Kirushnamoorthy, Kowsanth Kirushnamoorthy
Soundtrack: Michael Schranz
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